Der Norden von Korfu, bizarr und lieblich zugleich
In Peroulades finden wir eine bizarre Steilküste, wir nehmen den beschwerlichen Abstieg in Kauf und sind fasziniert.
Der weiße Fels versinkt im in allen Blautönen leuchtenden Meer. Jedes Plätzchen ist ausgenützt
Der Weg zum Meer bei Cape Drastis ist für Autos katastrophal, das Schild lügt total, trotzdem sind wir heil angekommen.
Wir fahren die Nordküste entlang nach Acharávi und besuchen dort ein Hotel (St. George's Bay Country Club), das wir uns für unseren Aufenthalt zuerst
ausgesucht hatten und entdecken eine Oase der Ruhe. Ein kleines Dorf mit Bungalows und einstöckigen Häusern ist dort
das Zuhause für die Gäste. Wir waren beeindruckt und hätten uns dort sicher auch wohlgefühlt, der Kieselstrand fällt langsam ab.
Wir kommen in die Region Kassiopi, gehen zum Hafen und finden ein schönes, altes Schiff aus Mahagoni mit freundlichen Leuten an Bord.
Hier kann man weit ins Meer hineinlaufen, bis man nicht mehr stehen kann und wie überall ist das Wasser kristallklar.
Unser kleiner roter Hüpfer hat immer brav seine Dienste getan, im Hintergrund sieht man bereits Albanien.
Bei Agios Stefanos Siniés sind wir nur noch etwa 2km von Albanien entfernt. Die Taverne Eucalyptus,
benannt nach diesem Uralten Baum, lädt zum verweilen ein. Jimmy und Nicole servieren griechische und
mediterrane Küche auf hohem Niveau. Der kleine Ort hat nur etwa 20 Einwohner, die Liegen und der Schirm kostenlos.
barney
06.02.07