Der Gardasee hat eine Länge bis zu 52 km und mißt an der breitesten Stelle 18 km . Mit 370 Quadratkilometern ist er Italiens größter See.Er liegt auf 65 m Meereshöhe und ist mit seinem Umland von 160.000 Einwohnern bevölkert. Das Klima ist mediterran-mild, die Sommer werden ziemlich heiß, doch die fast immer wehneden Winde sorgen für einen erträglichen Aufenthalt. Sie begünstigen auch den Ruf des Gardasees als Surferparadies. In der Nordhälfte von hohen Bergen umgeben, kann man zum Beispiel von Malcesine mit einer Kabinen-Seilbahn auf den 1790m hohwn Monte Baldo fahren, um der Hitze zu entrinnen. Der See gehört zu drei italienischen Provinzen Das Westufer ist venetisch, das Ostufer brescianisch und der Norden grenzt an die autonome Provinz Trient. Über tausend Hotels stehen inzwischen am Gardasee, das zeigt das der Tourismus die Wirtschaft bestimmt. Neben dem Olivenöl und dem Wein ergänzen Fischfang und Kunsthandwerk das wirtschaftliche Umfeld. Schwerpunkt unseres Kurztripps war diesmal der Süden. Auf der Hinfahrt machten wir in unserem Lieblingsort Limone halt. Wir bewunderten wie immer die an den Fels gehefteten Häuser und Hotels, den schönen alten Hafen mit dem quirligen Leben. Unser Hotel, die Villa Cappelina in Toscolano-Maderno war idyllisch, so wie wir uns sie vorgestellt hatten. Zur Vorbereitung unserer Reise mit den Schülern im Juli besuchten wir Peschiera und das ausgewählte Hotel, ehe wir am Nachmittag Verona, die Stadt der Verliebten besuchten. An den nächsten Tagen folgten dan Lazise, Saló und die Perle Sirmione. |
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Limone
Limone, die ehemalige Zitronenstadt, heute Touristenattraktion
Limone sul Garde ist mit der schönste Ort am Gardasee, ist wegen seiner zauberhaften Lage mit dem reizvollen alten Hafen und dem milden Klima bei den Touristen beliebt, wie keine andere Stadt am Gardasee.
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Toscolano-Maderno
Toscolano-Maderno, der Ausgangspunkt für unsere Ausflüge
Während Toscolano etruskischen Ursprungs ist, stammt Maderno aus der Römerzeit. Es besitzt eine der schönsten longobardisch-romanischen Kirchen des Gardasees, Sant´Andrea Apostulo. Wir wohnen dort in der Villa Cappellina, einer idyllischen kleinen Pension.
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Saló
Saló ist wohl der eleganteste Ort des ganzen Gardassegebiets
Saló ist das größte Städchen des Westufers. An der Uferstraße erwarten uns elegante Geschäfte und viele Cafés.
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Lazise
Lazise, eine der Perlen des Gardasees
Lazise verdankt den völlig ummauerten kastellgeschmückten Ortskern den Skaligern. Hier findet man die besten, aber auch teuersten Fischrestaurants, die zum Glück meist tagelang ausgebucht sind.
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Sirmione
Sirmione, die Geliebte des Catull
Die Skaligerburg beherrscht das Bild für jeden, der mit dem Auto anreist. Nach Überschreiten des Burgrabens kommt man schnell zur Piazza Carducci mit den zahlreichen Cafétischchen. Zur Colle Grotte del Catullo kommt man ganz bequem mit einer kleinen Eisenbahn.
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Verona
Verona, die Stadt der Verliebten und der Kunst
Der Ausflug nach Verona startet mit einer aufreibenden Parkplatzsuche. Aber dann beginnt Veronas Geschichte. Sie startet im 1.ten Jahrundert vor Christi mit den Römischen Bauten, wie der Arena. Weit über 2000 Jahre später prägten dann die Venezianer und die Lombarden das Gesicht der Stadt.
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