Inselhopping Kanaren 2010 Gran Canaria
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Gran Canaria, der Miniatur-Kontinent

Geografie
Gran Canaria ist eine Insel des Kanarischen Archipels und liegt 210 Kilometer westlich vor der Küste Südmarokkos im
Atlantischen Ozean, zwischen ihren größeren Nachbarinseln Teneriffa im Westen und Fuerteventura im Osten. Wie alle
Inseln des Archipels ist auch diese vulkanischen Ursprungs. Die höchste Erhebung im Zentrum der Insel ist der 1949
Meterhohe, erloschene Vulkan Pico de las Nieves. Wahrzeichen Gran Canarias ist der 1813 Meter hohe Roque Nublo. Auf
Grund ihrer klimatischen und geographischen Vielfalt sowie ihrer differenzierten Flora und Fauna wird Gran Canaria auch
als „Miniaturkontinent” beschrieben. Die Insel besitzt 14 Mikroklimazonen. Aus dem Bergland des Inselinnern führen viele
Trockentäler, sogenannte Barrancos, bis an die Küste. Bei den seltenen Regenfällen, die dann aber recht ergiebig sein
können, füllen sich die Barrancos zu teilweise reißenden Sturzbächen. In den bewohnten Gegenden wurden die Bachtäler
deshalb ausgebaut und befestigt.

Klima
Gran Canaria liegt im Einflussbereich der Passatwinde, die auf der Nordhalbkugel von Nordosten herandrängen. Sie
werden an den Inselbergen zum Aufsteigen gezwungen und sorgen an deren Nordhängen für zum Teil ergiebige
Niederschläge, meist in Form von Nebel. Die Insel ist daher klimatisch in etwa zweigeteilt in den feuchteren Norden und
den trockeneren Süden. Die Trockenheit der Südinsel wird durch den Einfluss trockener Winde aus der Sahara noch
verstärkt.

Vegetation
Dementsprechend haben sich auch unterschiedliche Vegetationszonen ausgebildet. Im Norden herrschen von Natur aus
Lorbeerwälder vor, während der Süden von Halbwüstenvegetation geprägt ist. Dort dominieren an die Trockenheit
angepasste Wolfsmilchgewächse. Berühmt ist die Kanaren-Wolfsmilch auf Grund ihre s Kakteen ähnlichen Aussehens.
Verbreitet sind auch strauchhohe, verholzte und dickblättrige Natternkopf-Arten. Die aus Amerika stammenden
Feigenkakteen haben sich dort ebenfalls ausgebreitet. Die Lorbeerwälder werden von Azoren-Lorbeer und Baumheide
gebildet. Dort kommt die Kanaren-Glockenblume, die Charakterart der Kanarischen Inseln, von Natur aus vor. Auf Gran
Canaria sind auf Grund der intensiven Nutzung durch den Menschen insbesondere die Lorbeerwälder auf kleine Reste
zusammengeschrumpft. Die hochmontanen Regionen werden von Kiefernwäldern eingenommen, die sich vor allem aus
Kanaren-Kiefern zusammensetzen.

 

 

 



Bitte wählen Sie aus den folgenden Fotoalben:


Unsrer Domizil auf Gran Canaria 2010

Ipanema-Park in Puerto Rico, im sonnigen Süden

Wir wohnen in der einzigen Penthouse-Villa in einer 4-zeiligen 1km breiten Appartementanlage am Hang gebaut und sind begeistert vom Design der Villa, ganz in weiss und mit weißem Marmor gefliest.
Der Hit ist der Jacuzzi auf dem riesigen Balkon.
   
Wanderung auf den Roque Nublo

Roque Nublo, Wahrzeichen von Gran Canaria

Unsere Fahrt geht über Mogán, wir bewundern die alte Windmühle, hinein in die grandiose Bergwelt, vorbei an Risco Grande über viele Serpentinen nach Ayacata, Vom beschriebenen Parkplatz wandern wir zum Roque Nublo. Über San Bartolomé geht es zurück nach Maspalomas in die Dünen.
   
Inselrundfahrt Gran Canaria

190 km rund um Gran Canaria

Wieder über Mogán, dann aber links Richtung San Nicolás halten wir wir erstmals bei Fuente de los Azulejos, einer farbenprächtigen Gesteinsformation, danach in Cactualdea dem Cactuspark danach ein kurzer Blick nach San Nicolás, tolle Aussicht vom Mirador del Balcon auf die Küste Andén Verde,
nächster kurzer Halt in Agaete ehe es weiter geht nach Gáldar. Rückfahrt über Las Palmas nach Maspalomas zum Baden.
   
Las Palmas

die Hauptstadt von Gran Canaria im Norden

Während der ganzen Woche ist das Wetter im Bereich Las Palmas stark bewölkt bist bedeckt, dadurch ist der Stadtspaziergang weniger anstrengend, dafür die Bilder nicht so brillant. An der Kathedrale Santa Ana, der größten auf den Kanarischen Inseln, wird viel gebaut, wie auch am Ilustrisimo Cabinete Literario.Der Mercado de Vegueta, der größte Frischmarkt Gran Canarias war um 14 Uhr leider geschlossen.
   
Puerto de Mogan

ein pitoreskes Dorf

Das so genannte Venedig von Gran Canaria hat sich herausgeputzt. Die hübschen kleinen Häuser sind liebevoll restauriert, kaum eines welches keinen gepflegten Dachgarten hat. Über den Gassen verbinden mit Hibiskus und Bougainvilleas überwucherte Steinbögen die gegenüberliegenden Häuser. Romantische kleine Brücken über den Kanälen sowie die kleinen Cafes und Restaurants direkt am Yachthafen gelegen runden das nicht ungewollt romantische Bild ab.
   
Taurito

am Ende des Barranco de Taurito

In den Barranco de Taurito wurden schon vor einigen Jahren mehrere Hotel-komplexe hineinbetoniert. Diese liegen meist unterhalb der Küstenstraße nach Puerto de Mogan. Mittlerweile gibt es allerdings auch oberhalb der Straße rege Bautätigkeit
   
Maspalomas und Playa del Inglés

die Dünen von Gran Canaria

Der Anziehungspunkt sind die Dünen von Maspalomas. Der 5 km lange Dünengürtel an der Südspitze der Insel ist seit 1987 geschützt und ist ein Paradies für Naturfreunde. Die Sandberge, welche an die Sahara in benachbartem Afrika erinnern, sind nicht wie man vielleicht annehmen könnte von dort herübergeweht worden, sondern sind maritimen Ursprungs. Der Dünensand besteht zum Gutteil aus zerriebenen Muschelschalen.
   
   

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