Delphi galt bei den Menschen der Antike als der Mittelpunkt der Welt. Dem Mythos zufolge ließ Zeus zwei Adler von je einem Ende der Welt aufsteigen, die sich in Delphi trafen. Der genaue Ort wurde durch den Omphalo (gr."Nabel"angezeigt. Das Orakel von Delphi war dem Apollon geweiht und gilt als das wichtigste Orakel im antiken Griechenland. Als Medium des Gottes diente die Pythia, die als einzige Frau den Apollon-Tempel betreten durfte. Apollonische Weisheiten sind die am Eingang des Apollo-Tempels angebrachten Aphorismen "Erkenne dich selbst" und "nichts im Übermaß"
Der Felsen der Akropolis, in Sichtweite des Meeres war schon früh zum heiligen Ort erklärt worden. Nachdem die Tempel in den Perserkriegen des 5. Jahrhunderts vor Chr. zerstört worden waren, ging man daran, diese völlig neu zu gestalten. Ein Mann setzte seinen ganzen Ergeiz daran, die Neubauten zu den prächtigsten Griechenlands zu machen. Perikles, der sich bis dahin als Politiker einen Namen gemacht hatte, wollte auf der Akropolis ein Symbol der Humanität und der Zivilisation schaffen. Mit der Leitung der Bauten wurde der Baumeister Phidias beauftragt. Mehr als zweitausend Jahre stand der größte Tempel, der Parthenon, fast unversehrt mitten in Athen. Der als Parthenon bekannte Athena-Tempel, ist der Haupttempel der Anlage mit dem Bildnis der Pallas Athena. Das an der Nordseite des Hügels gelegene Erechtheion ist der zweitgrößte Tempel der Anlage. Der Niketempel liegt im Westen des Burghügels, südwestlich der Propyläen, und ist der kleinste und zierlichste Tempel der Anlage.
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Venedig
die erste Etappe unserer großen Sommerreise
Unser vollgepckter Landrover steht im Parkhaus San Marco, wir wohnen daneben im Hotel Olimpia und der Fähranleger ist auch nicht weit entfernt. So können wir gelassen die Atmosphäre von Venedig auf uns einwirken lassen. 2 halbe Tage und die Aus- und Einfahrt mit der Fähre vermitteln uns viele wunderschöne Eindrücke.
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Korfu
die grüne Insel dicht am Festland
Wir sind zum zweiten mal auf Korfu und die Ausflüge sind immer noch toll. Domizil ist diesmal das Akrotiri-Beach Hotel in Palaiokastritsa im Westen der Insel. Hotel war ein Missgriff trotz der überragenden Lage. Toll war wieder der Ausflug mit dem Motorboot an eine einsame Bucht.
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Delphi
die Stadt und das Orakel
Zu Fuß geht es in die alte Stadt und zum Orakel. Wir haben unsere Flasche Wasser vergessen und sind fast verdurstet. Ein netter alter griechischer Wärter betreut uns mit Inbrunst beim Orakel, vielleicht waren wir davon zu sehr abgelenkt, denn das Orakel sprach nicht zu uns.
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Akropolis
toll, das wir das noch geschafft haben
Wir parken auf dem Hafengelände und fahren mit der U-Bahn zur Akropolis. Der Aufstieg kostet uns eine Menge Schweiß, doch der Lohn ist phänomenal. Wir können uns gar nicht sattsehen an den gigantischen Bauwerken, auch haben wir eine tolle Sicht auf Athen ohne Smog.
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Kreta
unser 2tes Zuhause
wir kommen mit der Kriti II in Chania an, frühstücken, dann nach Elafonisi und am Nachmittag zur Villa Zefyros. Plakias, zum Stausee Faneromeni, nach Tris Ekklisies und Tripiti über das Assterousia-Gebirge und nach Martsallo zur Felsenkirche und weiter nach Vathi waren unsere längsten Ausflüge. Am Komosstrand. war es dieses Jahr recht stürmisch, dafür schöne Wellen. Bob und Yvonne haben uns wieder bestens betreut, danke..
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Gardasee mit Verona
als Übergang zum Alltag
Schnell sind wir von Venedig am Gardasee in Sirmione und unserem Hotel Arena. Mit einem Hotelfahrrad gehts gleich zu Catulls Siedlung. Wir haben Glück und während des ganzen Aufenthalts Sonne. Ausflüge nach Lazise, zum wunderschönen San Virgilio (leider auch inzwiscjen viel Trubel) und nach Malcesine zeigen uns wieder die Schönheit des Gardassees. Krönung ist wieder der Besuch von Verona
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