Die Kykladeninsel Santorin, wir besuchen Oía und Firá

Der Höhepunkt unserer Kreuzfahrt, der Tanz auf dem Vulkan, schneeweiße teils auch bunte Häuser am 300m hohen Kraterrand angeklebt,

Ockerbrauner Boden, das leuchtende Blau der Kirchenkuppeln, eine Orgie für die Sinne das ist Oia

Unter uns die Caldera, die durch die größte Explosion um 1625 v.Chr. entstanden ist, heute ein Kratermeer.

 

Oia selbst ist durch ein furchtbares Erdbeben 1956 zerstört. Vielleicht gerade deswegen ist Oia heute der Inbegriff

eines idyllischen Kykladendorfs. Wir hatten großes Glück, da wir bei den ersten waren, die heute hier ankamen.

Wir konnten das noch friedliche Dorf ohne Menschenansammlung durch die verwinkelten Gässchen und Treppen erkunden.

 

 

 

Tief beeindruckt fahren wir weiter zum Hauptort Firá und genießen auch dort die fantastische Aussicht bei einem guten Tropfen.

Die schmucken Häuschen haben alle wunderschön angelegte Gärten und in Restaurants und Cafés  kann man so richtig entspannen.

Hier war deutlich mehr Rummel, leider war unser Aufenthalt viel zu kurz, trotzdem erhielten wir einen bleibenden Eindruck von Santorin.

Mit der Seilbahn, viele nehmen auch die wartenden Esel, geht es dann wieder abwärts zum Hafen, wo wir zu unserem Schiff gebracht werden

 

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