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Als ersten
Ausflug unternehmen wir die Fahrt auf den Teide und durch die Canadas.
Wir sind überrascht, dass so wenig Leute vor der Seilbahn warten. Uns
fällt auf, dass die Vegetation gegenüber vor 4 Jahren deutlich grüner
aussah und sind natürlich wieder total begeistert von der tollen
Rundumsicht vom 3700m hohen Teide. Auch die Roques haben es uns angetan
und wir verbringen den ganzen Tag dieser fantastischen Mondlandschaft.
Ein erfrischendes Bad gibt es heute nur im Pool. |
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Der Dienstag und der
Mittwoch sind dem Norden gewidmet. Zum 4tenmal der Versuch, den
Mercedeswald endlich einmal bei Schönwetter zu erleben, aber wieder
Passatwolken, selbst an der Küste. Dafür war es dann in Garachico und
Icod de la Vinos sonnig. Das hübsche Städtchen ist jedes mal ein Muss,
auch wenn dieses mal die Parknot sehr groß war, da die Parkmöglichkeiten
am alten Hafen zur Zeit nicht genutzt werden können, genau so wie El
Drago, der Drachenbaum in Icod. |
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Diesmal
klappt es endlich mit der Wanderung durch die Mascaschlucht. Wie
erwartet sehr anstrengend geht es von Masca aus über Stock und Stein im
wahrsten Sinne des Wortes 600 Höhenmeter bergab. Zwar existiert nicht
mehr die schwindeleregende Flussüberquerung über ein schmales Brett,
trotzdem bleibt es ein kleines Abenteuer in einer einmaligen Vegetation.
Zum Abschluss folgt die Bootsfahrt nach Los Gigantes, wo wir neben der
Möwenfütterung aus der Hand, Delfine sehen. |
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Unser Domizil war das
Grandhotel Roca Nivaria in Playa Paraiso, ein wunderschönes , neues
Luxushotel direkt am Meer. Schöne geräumige Zimmer mit großem Balkon und
Blick auf die Insel Gomera machen den Aufenthalt sehr bequem. 2
beheizte, idyllische Meerwasserpools nutzten wir diesmal ab und zu. Das
Essen ist morgens und abends in Buffetform im Hauptrestaurant
angerichtet und erfüllt alle Wünsche. Dazu existieren noch zwei
Restaurants A La Carte, die wir jedoch nicht nutzen. |
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Mehr Spaß
macht das Baden aber in der Nähe von El Medano, der Surferhochburg
der Insel. Am Punta Roja, dem Roten Felsen gibt es den längsten
Naturstrand der Insel, die Playa Tejita Kühlender Wind ( Achtung extreme
Sonnen-brandgefahr wegen 12 mal so intensiver Sonneneinstrahlung als in
Deutschland) mit etwas Windschatten direkt am Felsen und tollen Wellen
sorgen für wunderbares Badevergnügen. Auch die vorhandenen Liegen und
Sonnenschirme sind nicht sehr teuer. |
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Den Strand besuchen
wir öfters, doch an 2 Tagen waren die Wellen so hoch, dass selbst die
Surfer ausblieben. Trotzdem nehmen wir, wie auch einige andere Mutige,
den Kampf mit den Wellen auf. Günther bezahlt es mit einigen Blessuren,
als er von einer riesigen Welle überrascht und an Land geschleudert
wurde. Alle holten Ihre Kameras heraus, um das Schauspiel zu
dokumentieren. Das kleine Video (einfach Bild anklicken) gibt den Eindruck des wilden Meeres ganz
gut wieder. |